3D-Etiketten für Chemie & Gefahrstoffe
Beständige GHS-konforme Kennzeichnung für Chemie, Reinigungsmittel und Gefahrstoffe.

Sichere Kennzeichnung für die Chemiebranche
Gefahrstoffe brauchen dauerhaft lesbare, chemikalienbeständige Etiketten. Unsere Doming-Labels widerstehen aggressiven Medien und erfüllen GHS/CLP-Anforderungen.Anwendungen
- GHS-/CLP-Gefahrstoffkennzeichnung
- Kanister- und Fassetiketten
- Reinigungsmittel-Branding
- Laborprobenkennzeichnung
- Sicherheitshinweise & Warnsymbole
Anforderungen
- Beständig gegen Säuren, Laugen, Lösungsmittel
- BS5609-konform (Seewasserbeständigkeit)
- Dauerhaft lesbare Gefahrensymbole
- Haftung auf HDPE/PP-Behältern
Persönliche Beratung & kostenfreies Standardmuster
Mo–Do 08–16 Uhr · Fr 08–13 Uhr · Werkstraße 14, 24955 HarrisleeHäufige Fragen
Sind die 3D-Etiketten chemikalien- und lösemittelbeständig?
Die aufgegossene Polyurethan-Doming-Schicht schützt den Druck zusätzlich gegen viele Chemikalien, Lösemittel und Reinigungsprozesse. Die genaue Beständigkeit stimmen wir auf Ihr Medium und Ihren Einsatz ab.
Eignen sich die Etiketten für GHS-/Gefahrstoffkennzeichnung?
Wir produzieren die Etiketten nach Ihren Vorgaben und Layouts, auch für GHS-/Gefahrstoff-Kennzeichnungen. Die rechtskonforme Gestaltung der Inhalte verantwortet der Inverkehrbringer.
Ab welcher Stückzahl produzieren Sie?
Als Hersteller fertigen wir ab 50 Stück – Großmengen sind möglich.
Bekomme ich vorab ein Muster?
Unsere Standardmuster ja, kostenlos. Ein Muster nach Ihrem eigenen Motiv oder Logo berechnen wir gegen eine vorab genannte Mustergebühr. Rufen Sie uns an: 0461 / 70 04 50.
Kennzeichnung, die der Chemikalie selbst standhält
Bei Gefahrstoffen ist die Kennzeichnung nicht nur Marketing, sondern Sicherheitsinformation — sie muss lesbar bleiben, solange der Behälter im Umlauf ist, auch nach Kontakt mit genau den Stoffen, vor denen sie warnt. Das ist die härteste Bewährungsprobe für ein Etikett: Ein Warnhinweis, der sich durch die eigene Chemikalie auflöst, hat seinen Zweck verfehlt, bevor er gebraucht wurde.
Warum Standard-Aufkleber hier oft scheitern
Lösungsmittel, Säuren, Laugen und aggressive Reiniger greifen viele gängige Klebstoffe und Druckfarben direkt an. Offene Druckoberflächen verlaufen, verblassen oder lösen sich von der Kante her ab — gerade dort, wo die Kennzeichnung am wichtigsten ist. Die geschlossene Polyurethan-Gelschicht des Domings verhindert genau das: Chemikalien kommen mit dem Druck gar nicht erst in Kontakt, weil die Gelschicht eine vollflächige, fugenlose Barriere bildet.
Materialwahl nach Gefahrstoffklasse
- Lösungsmittel & Reiniger: Polyester-Träger mit chemikalienresistenter Verklebung
- Säuren & Laugen: Polypropylen-Kombinationen, projektbezogen abgestimmt
- Hochtemperatur-Prozesse: Spezialfolien bis in den dreistelligen Temperaturbereich
- Standard-Lagerkennzeichnung: PVC reicht bei geringerer Chemiebelastung meist aus
GHS-Piktogramme und Normkonformität
Gefahrstoffkennzeichnung folgt festen gestalterischen Vorgaben — GHS-Piktogramme, Signalwörter, H- und P-Sätze in vorgeschriebener Anordnung. Wir drucken nach Ihrer Vorgabe beziehungsweise Ihrem Sicherheitsdatenblatt; die inhaltliche und rechtliche Korrektheit der Kennzeichnung bleibt in Ihrer Verantwortung als Inverkehrbringer. Was wir liefern, ist die technische Umsetzung: dauerhaft lesbar, chemikalienbeständig, auf Wunsch mit fortlaufender Chargennummer.
Vom Musterbehälter zur Serienausstattung
Da die tatsächliche Chemikalienbelastung stark vom Einzelfall abhängt, empfehlen wir bei neuen Anwendungen ausdrücklich eine Musterbemusterung am realen Behälter mit dem realen Stoff — erst dieser Test zeigt verlässlich, ob die gewählte Materialkombination hält. Nach erfolgreicher Prüfung läuft die Serie mit denselben archivierten Einstellungen. Anfrage mit Angabe der Chemikalie und des Behältermaterials über den Planer oder direkt telefonisch — wir beraten zur Materialwahl, bevor produziert wird.
Zusammenarbeit mit Ihrer Sicherheitsabteilung
Gefahrstoffkennzeichnung entsteht bei uns immer in Abstimmung mit Ihrer Sicherheitsfachkraft oder Ihrem Gefahrstoffbeauftragten: Sie liefern die inhaltlich korrekten GHS-Angaben aus dem Sicherheitsdatenblatt, wir setzen sie layouttechnisch normgerecht um und wählen das chemikalienbeständige Material passend zum Behälterinhalt. Änderungen an der Einstufung — etwa durch neue CLP-Vorgaben — lassen sich dank archivierter Druckdaten schnell in die nächste Charge einpflegen.
Kennzeichnung für Kleingebinde und Labor
Neben Großbehältern kennzeichnen wir auch Kleingebinde und Laborflaschen, wo Platz für Warnhinweise knapp ist. Kompakte, klar strukturierte Layouts mit Mindestschriftgrößen sorgen dafür, dass auch auf kleiner Fläche alle Pflichtangaben lesbar bleiben — ein Bereich, in dem unsere Erfahrung aus der Pharma- und Laborkennzeichnung direkt einfließt.
Regelmäßige Nachbestellung bei wechselnden Chargen
Chemiebetriebe mit häufig wechselnden Produktchargen profitieren von hinterlegten Vorlagen: Grundlayout und Normkennzeichnung bleiben gleich, nur Chargennummer und produktspezifische Angaben ändern sich. So läuft die Nachbestellung schnell und ohne erneute Layoutabstimmung — ein Anruf oder eine kurze Mail mit den neuen Daten genügt.
Beratung bei neuen Gefahrstoffprojekten
Wer erstmals Gefahrstoffe kennzeichnet, profitiert von unserer Erfahrung aus zahlreichen Chemie- und Laborprojekten: Wir weisen auf typische Normanforderungen hin und schlagen bewährte Materialkombinationen vor — die finale rechtliche Prüfung der Kennzeichnungsinhalte bleibt selbstverständlich bei Ihrer Fachabteilung.
Kurz zusammengefasst: Wo Chemikalien im Spiel sind, entscheidet die Materialwahl über die Funktionsfähigkeit der Kennzeichnung — nicht nur über deren Optik. Wir beraten produktbezogen und bemustern vor der Serie, damit die Kennzeichnung hält, worauf es ankommt: lesbar zu bleiben, wenn es zählt.
Direkt anfragen lohnt sich: Schicken Sie uns Behältermaterial und Chemikalientyp, wir empfehlen die passende Materialkombination und liefern ein verbindliches Angebot innerhalb von 24 Stunden.
Auch für kleinere Chemiebetriebe und Laborausstatter gilt: Die Mindestmenge liegt bei 50 Stück, Erstmuster sind kostenlos, und die Materialberatung ist fester Bestandteil jeder Anfrage — unabhängig von der Betriebsgröße.
Zum Überblick: 3D-Etiketten für weitere Branchen. Passend dazu: Etiketten zur Maschinenkennzeichnung.